KI-Trends 2025: Demokratisierung der KI, integrierte Entwicklerportale und adaptive KI-Systeme.

KI-Trends 2025: Demokratisierung der KI, integrierte Entwicklerportale und adaptive KI-Systeme.
IT-Infrastruktur-Trends 2025: Open-Source-Projekte sowie aufwändige regulatorische und Pflichtaufgaben werden das Jahr prägen.
Auch der Einsatz von Open Source Software bringt Herausforderungen mit sich, insbesondere in der IT-Sicherheit, sagt Zac Warren von Tanium.
Wo es früher auf Buchhalter, Schreiber und Boten ankam, geht es heute vor allem um Workflows und optimierte Prozesse.
Die Übernahme von VMware durch Broadcom schlägt in der IT-Welt hohe Wellen. Die Produkt- und Lizenzstruktur von VMware hat sich seit der Übernahme durch Broadcom stark verändert. Preiserhöhungen sind die Konsequenz. Viele Unternehmen f ...
Die IT-Branche ist um ein Abzock-Kapitel reicher: Mit der VMware-Übernahme explodieren die Kosten für Kunden. Ein Kommentar von Nadine Riederer.
Die Fähigkeit, innovative Geschäftsmodelle voranzutreiben, setzt Open-Source-Prinzipien voraus, sagt Gregor von Jagow von Red Hat.
Ubuntu ist eine echte Alternative zu proprietären Betriebssystemen, sagt Tytus Kurek von Canonical im Interview.
Die Initiative soll eine gemeinsame, quelloffene Edge-Cloud bereitstellen und datengesteuerte Geschäftsmodelle für die Industrie fördern.
Das rundumerneuerte Security Information & Event Management (SIEM) soll die Zusammenarbeit mit KI-Systemen erleichtern. Ziel ist der höhere Schutz von Hybrid-Cloud-Umgebungen.
Die Copernicus Data Space Services öffnen allen Interessierten weltweit einen Datenraum, um Geodaten gemeinsam zu analysieren.
Der CRA birgt auch große Gefahren für die Open Source-Community und Europa, warnt Rico Barth von der Open Source Business Alliance.
Unbhängigkeit von einzelnen IT-Anbietern ließe sich mit Open Source erreichen.
Unsicher, kein Support, ungeeignet für den Einsatz in Kritischen Infrastrukturen? Gastautor Rico Barth von der Open Source Business Alliance hält dagegen.
"Bei Open Source geht es darum, das Maximale aus vorhandener Technik rauszuholen", sagt Dinko Eror von Red Hat.
Der Web-Server Boa ist in diversen IoT-Geräten implementiert. Seit 2005 wird Boa nicht mehr unterstützt. Betroffen sind unter anderem Geräte mit Chips von RealTek.
Es sieht Belohnungen von bis zu 31.000 Dollar vor. Google reagiert auf eine Zunahme der Angriffe auf Open-Source-Software.
Deutsche Unternehmen und Behörden setzen zunehmend auf Alternativen zu US-Anbietern.
Open Source ist das Fundament einer „Sharing Economy“, sagt der Forschungsbeirats der Plattform Industrie 4.0.
Den Anfang machen die Treiber für die Data-Center-Architekturen Turing und Ampere. Auch die Implementierung in den Linux-Kernel ist noch in Arbeit.
Die Schwachstelle steckt in einer Open-Source-Bibliothek. Deren Entwickler fehlen die Ressourcen zur Pflege der Bibliothek. Anfällige IoT-Geräte kommen auch in kritischen Infrastrukturen zum Einsatz.
Betroffen von der Schwachstelle sind die OpenSSL-Versionen 1.0.2, 1.1.1 und 3.0.
GXFS helfen, ein funktionierendes Gaia-X-Ökosystems aufzubauen. Fundament für eine föderierte und souveräne Dateninfrastruktur.
Angreifer können unter Umständen aus der Ferne Schadcode einschleusen und ausführen. Betroffen ist die Bibliothek log4j, die viele Java-Anwendungen nutzen. Das BSI vergibt die höchste Warnstufe.
Red Hat CloudForms 4.7 enthält eine tiefere Integration mit Red Hat Ansible Automation und neue Infrastruktur-Integrationen, die dazu beitragen sollen, das IT-Management in einer hybriden Cloud-Infrastruktur zu optimieren und zu verein ...
Fast 90 Prozent der Angriffe auf Software erfolgen über die Anwendungsschicht. Firewalls, webgestützte Authentifizierung und Identitätsmanagementsysteme sichern zwar das Umfeld von IT-Assets. Für die Absicherung der Anwendungen von inn ...
Der Softwarekonzern tritt dem Open Invention Network bei. Dem Patent-Konsortium gehören auch Google und Red Hat an. Dessen Mitglieder erhalten nun eine gebührenfreie uneingeschränkte Lizenz für 60.000 Microsoft-Patente.
Der Grafikspezialist stellt das Paket von Open-Source-Bibliotheken auf der GPU Technology Conference in München vor. Sie sollen seine CUDA-Plattform mit GPUs nutzen. Benchmarks zeigen die 50-fache Beschleunigung im Vergleich zu Nur-CPU ...
Ein Celeron-Prozessor von Intel mit integrierter HD-Graphics-500-Grafik treibt statt einem ARM-Chip den Rechner an. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 16 GByte ausbauen.
GitHub findet die Bugs bei der Suche nach wiederverwendetem Code in Open-Source-Repositories auf Basis von JavaScript und Ruby. Fehlermeldungen werden jedoch meist schnell bearbeitet.